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<pre>– Florian Kohfeldt konnte mit dem Verlauf seiner Heim-Premiere als Chefcoach rundum zufrieden sein.  <p> „Wir kennen unsere Stärken und es ist natürlich etwas Überragendes, wenn du weißt, das du auch nach einem 0:2 das Spiel noch nicht verloren hast. Das ist vielleicht ein Gefühl, dass nicht jede Mannschaft so kennt“, betonte Thomas Müller nach der Partie auf der FCB-Website.  <p>  Da derzeit auch das Leistungsvermögen der Borussen als überlegen einzustufen ist, gehen wir am Sonntag von einem ähnlich unerfreulichen Resultat für die königsblauen Gäste aus: Weil Gladbach Leidenschaft und Spielkultur vereint, wird der Siegeszug auch am 10. Spieltag weitergehen. <p> Zudem ist Schalke auswärts die zweitschlechteste Mannschaft in der laufenden Spielzeit. Erst sieben Punkte (ein Sieg, vier Remis) holten die „Knappen“ aus den bisherigen elf Gastspielen. Mainz hat dagegen neun der bisherigen 12 Heimspiele nicht verloren (fünf Siege, vier Remis). <p>  Aufgrund der hohen Fehlerquote haben die Lilien sämtliche Ansprüche an eine professionell kickende Mannschaft konsequent unterlaufen; ein kleiner Offenbarungseid, der für die kommenden Wochen ein echtes Massaker befürchten lässt.  </pre>


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<pre>„Es hat vielleicht nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern die glücklichere“, erklärte Bosz nach dem Schlusspfiff.  <p> Sicher: Die hohe Termin-Belastung und wiederkehrende Verletzungssorgen bei zahlreichen Akteuren tragen an dieser Entwicklung eine gewisse Mitschuld. Fest steht aber auch, dass die Münchener in den vergangenen Wochen eine bedrohliche Sorglosigkeit an den Tag gelegt haben.  <p>  Mittwoch (20:00 Uhr) geht es zum FC Schalke, derzeit Tabellen-7., und Sonntag kommt Hertha BSC, der Drittplatzierte, nach Hamburg. Zwei richtungsweisende Spiele gegen Europapokal-Anwärter. <p> Das Resümee seines Trainers fiel derweil etwas verhaltener aus. „Wir sind sehr froh, dass wir nach den zwei Niederlagen wieder in die Spur gefunden haben“, gesteht Hasenhüttl. <p>  Die 1:3-Heimniederlage gegen Gladbach vor der Länderspielpause war eine der ärgerlichen Sorte, doch bei Werder wird nun natürlich nicht alles in Frage gestellt.  </pre> 


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<pre> In den letzten zwei Spieltagen gelang kein Tor und nur ein Punkt — es gab einen blutleeren Auftritt beim 0:2 im Rhein-Derby beim FC Köln und am vergangenen Spieltag ein 0:0 zu Hause gegen defensiv starke, aber offensiv sehr biedere Augsburger.  <p> Zwar blieb die Streich-Elf nach dem 2:1-Erfolg in Frankfurt zuletzt zweimal in Folge sieglos, fünf Zähler aus den letzten drei Spielen sind für einen Aufsteiger jedoch mehr als beachtlich.  <p>  Auch am Rhein hat die Leverkusener Krise zu einer einschneidenden Veränderung des Kräfteverhältnisses geführt: Bereits vor dem samstäglichen Heimspiel gegen die Geißböcke steht unverrückbar fest, dass sich der FC Köln zum Ende der Saison vor den Werks-Kickern platziert. <p>  Bekommt Schalke diese Probleme nicht schon an diesem Samstag in den Griff, kann dann noch nicht einmal mehr auf einem hohen Niveau gejammert werden — selbst im Falle eines Punktgewinns wird den Knappen schließlich ein Absturz bis auf den sechsten Tabellenplatz angedroht. <p>  So sehr die Rasenballer Gefallen an der Idee gefunden haben, lediglich ein Stachel im Pelz der etablierten Gesellschaft zu sein, so sehr hat der bisherige Saisonverlauf diese Art der Selbstdarstellung als eine reine Inszenierung entlarvt.  </pre>


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<pre> Die letzten Abstecher nach Leverkusen sind den Geißböcken hingegen in sehr viel besserer Erinnerung geblieben. Vor dem vorjährigen 2:1-Erfolg konnten sich die Rheinländer anno 2011/12 etwa selbst den Abstieg mit einem denkwürdigen 4:1-Triumph versüßen.  <p> Somit braucht es in Leverkusen wahrscheinlich noch nicht einmal einen perfekt ausgeklügelten Matchplan, um die nächste Etappe auf dem Weg zum Klassenziel zu stemmen. Schon allein das auf der Habenseite befindliche Momentum weist die Gäste als eine heiße Nummer aus.   <p> Die betretenen Mienen nach dem Abpfiff waren somit wohl bereits ersten Anflügen von Überheblichkeit geschuldet; spätestens nach dem Führungstreffer von Zuber hatten die meisten Spieler den Dreier schon gedanklich auf dem Punktekonto gutgeschrieben. <p>  – Mainz Co-Kapitän Stefan Bell war nach der Niederlage gegen Werder nicht auf alle Mannschaftskameraden gut zu sprechen.  <p> Video: Robert Lewandowskis reagierte vergleichsweise Bescheiden auf seinen schon jetzt legendären Fünferpack. (Quelle: YouTube/11 FREUNDE)  </pre>


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<pre> Insbesondere in der Ferne gelingt es den Nürnbergern nur selten den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen.  <p> Die Elf von Christian Streich sollte langsam auf Touren kommen, denn da scheinbar auch Werder Bremen siegen kann, wird die Luft für den SCF immer dünner. Durch den Bremer Befreiungsschlag gegen Hannover sind die Breisgauer endgültig ganz tief in den Abstiegssumpf hineingeraten.  <p>  – Von Christoph Kramer werden zunehmend Zweifel an einer europäischen Zukunft seiner Fohlen gehegt. <p>  Dabei scheint das straffe Pensum nicht unbedingt dafür geschaffen zu sein, eine Wende zum Guten zu erzwingen; nach dem Kracher gegen Manchester City sind auch die sich nun ankündigenden Widersacher aus Hoffenheim, Dortmund und Barcelona gemeinhin nicht als Aufbaugegner bekannt.  <p> Da sich der Rückstand auf den Freiburger Sport-Club wieder auf sechs Zähler vergrößerte, dürfte an einen direkten Weg in die Europa League fortan nicht mehr zu denken sein: Schalke muss sich derzeit schon damit zufriedengeben, dass wenigstens die Luft nach unten nicht noch dünner geworden ist.  </pre>


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